Volksschule Hofstätten
Dir. Dipl.-Päd. Birgit Lancsak, BEd

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Dir. Dipl.-Päd. Birgit Lancsak, BEd 

 

 

 
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Infos zur Corona Situation an der Schule

7.1.2022 - Schulbetrieb ab 10. Jänner 2022 – die Sicherheitsphase wird weitergeführt

Um den Präsenzbetrieb als Konstante erhalten zu können, wird die Sicherheitsphase bis Montag, 28. Februar 2022 verlängert.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 

  • Der Stundenplan bleibt aufrecht.
  • Für Eltern und Erziehungsberechtigte wird die Möglichkeit geschaffen, ihre Kinder ohne Attest zu Hause zu lassen. Eine Entschuldigung der Eltern reicht aus, es ist kein ärztliches Attest erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wunsches der Eltern der Schule fernbleiben, können sich über die Stoffgebiete bei den zuständigen Lehrpersonen informieren (zum Beispiel im Rahmen einer Präsenzstunde). Es findet kein flächendeckendes Distance-Learning statt, da der Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet.
  • Falls die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können die Schülerinnen und Schüler eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Schriftliche Leistungsfeststellungen wie Schularbeiten oder Tests können nach Einschätzung der Lehrpersonen unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen stattfinden. Schüler/innen, die während der Sicherheitsphase freigestellt sind, können tageweise in Präsenz erscheinen.

Regelungen MNS/FFP2-Masken für Schülerinnen und Schüler/Lehrer/innen/Verwaltungspersonal

  • Maskenpflicht in allen Schulstufen im gesamten Schulgebäude inkl. den Klassen- und Gruppenräumen.
  • Primarstufe und Sekundarstufe 1: zumindest MNS
  • Sekundarstufe 2 (inklusive PTS): FFP2-Maske
  • Entsprechende Maskenpausen sind für alle Schülerinnen und Schüler einzuplanen.
  • Für das Lehr- und Verwaltungspersonal gilt FFP2-Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude inklusive den Klassen- und Gruppenräumen.
  • KEINE Maskenpflicht im Freien aufgrund des kontrollierten Settings an Schulen (bestehendes Testmanagement und hohe Impfquote in Schulen)

Die Testung aller ungeimpften und geimpften Schüler und Schülerinnen bleibt aufrecht: Mindestens 3 verpflichtende Testungen pro Woche für alle geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schüler (Kombination PCR- und Antigentest)  

  • In den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich werden alle Schüler in KW2 (ab 10.1.2022) zweimal pro Woche PCR getestet. In den übrigen Bundesländern erfolgt in dieser Woche eine PCR-Testung.
  • NEU ab 17. Jänner: 2 PCR-Testungen pro Woche für alle geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schüler in allen Bundesländern.
  • NEU ab 17. Jänner: Allen Lehrkräften und dem Verwaltungspersonal stehen pro Woche zwei PCR-Tests zur Verfügung. Für ungeimpfte Lehrkräfte und ungeimpftes Verwaltungspersonal sind diese zwei PCR-Tests verpflichtend.

Vorgangsweise bei Infektionsfällen in einer Klasse und Kontaktpersonenmanagement:

Sobald ein Indexfall in der Klasse auftritt, hat die Schulleitung für die Klasse an den folgenden 5 Schultagen zusätzlich einen von der Schule zur Verfügung gestellten Antigentest anzuordnen. Treten binnen drei Tagen zwei oder mehr Infektionsfälle in einer Klasse auf, so wird für die gesamte Klasse Distance-Learning angeordnet.

Wer FFP2- Maske (bzw.. in Primar- und Sekundarstufe I MNS) trägt oder „geboostert“ ist, ist keine Kontaktperson mehr und wird nicht abgesondert. Bei Kindern, die noch keine Booster-Impfung erhalten können, gilt auch der 2. Stich.

Positiv getestete Personen können sich nach 5 Tagen mittels PCR-Test „freitesten“.

Details sowie weitere Regelungen bezüglich Pädagogik und Schulorganisation, Externistenprüfungen, Aufnahmeverfahren (u. a. Schüler/inneneinschreibung) etc. entnehmen Sie bitte dem aktuellen Erlass.

20.11.2021 - Regelungen für den bundesweiten Schulbetrieb ab 22. November 2021

Die Bundesregierung hat am 19. November 2021 unter anderem einen bundesweiten Lockdown für die kommenden Wochen – geltend ab Montag, 22. November 2021, verlautbart. Auch im Schulbetrieb werden die Maßnahmen für einen sicheren Schulbetrieb intensiviert – ABER: Die Schulen bleiben geöffnet, für alle, die sie brauchen.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 

  • Der Stundenplan bleibt aufrecht.
  • Für Eltern und Erziehungsberechtigte wird die Möglichkeit geschaffen, ihre Kinder ohne Attest zu Hause zu lassen. Eine Entschuldigung der Eltern reicht aus, es ist kein ärztliches Attest erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wunsches der Eltern der Schule fernbleiben, können sich über die Stoffgebiete bei den zuständigen Lehrpersonen informieren (zum Beispiel im Rahmen einer Präsenzstunde). Es findet kein flächendeckendes Distance Learning statt, da der Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet.
  • Falls die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können die Schülerinnen und Schüler eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Schularbeiten und Tests sollten während des Lockdowns vermieden werden.

Regelungen MNS/FFP-2-Masken für Schülerinnen und Schüler/Lehrer/innen/Verwaltungspersonal

  • Maskenpflicht in allen Schulstufen im gesamten Schulgebäude inkl. den Klassen- und Gruppenräumen.
  • Primarstufe und Sekundarstufe 1: zumindest MNS
  • Sekundarstufe 2 (inkl. PTS): FFP2-Maske
  • Entsprechende Maskenpausen sind für alle Schülerinnen und Schüler einzuplanen.
  • Für das Lehr- und Verwaltungspersonal gilt FFP2-Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude inklusive den Klassen- und Gruppenräumen.

Die Testung aller ungeimpften und geimpften Schüler und Schülerinnen bleibt aufrecht.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium gelten einheitliche Quarantäneregeln: Sobald ein Indexfall in der Klasse auftritt, hat die Schulleitung für die Klasse an den folgenden 5 Schultagen zusätzlich einen von der Schule zur Verfügung gestellten Antigentest anzuordnen.

16.11.21 - Zweiwöchige Sicherheitsphase - Nachtrag zu den Masken

Liebe Eltern! Liebe Erziehungsberechtigte!

Ein weiteres Schreiben aus dem Ministerium ist gestern am Abend an die Schulen übermittelt worden.

Bekanntgabe der Bundesregierung: eine Klarstellung zur Maskenpflicht für Schüler*innen!

Für Schülerinnen und Schüler bis zur einschließlich 8. Schulstufe gilt die Verpflichtung zum Tragen eines NORMALEN MNS im Schulgebäude außerhalb der Klassen- und Gruppenräume. Die Bundesregierung hebt somit das Tragen der FFP2 Masken, Inhalt im ersten Schreiben, auf. Damit bleiben an unserer Schule wieder die "Stoffmasken", wie bisher, im Einsatz.

Mit freundlichen Grüßen Birgit Lancsak & das Team der VS Hofstätten

16.11.21 - Zweiwöchige Sicherheitsphase

Schulbetrieb ab 15. November 2021 startet mit einer zweiwöchigen Sicherheitsphase

Aufgrund der aktuell hohen Infektionszahlen gilt vom 15. bis zum 27. November 2021 in den Schulen eine Sicherheitsphase:

  • Alle Schülerinnen und Schüler (auch jene, die geimpft sind) nehmen an den Testungen (mindestens 1x PCR; 2x AGT) in der Schule teil. Mit dieser umfangreichen Testung werden positive Fälle früh erkannt und Infektionsketten können – bis in die Familien hinein – rasch unterbrochen werden.
  • Für alle Schulen gelten die Regelungen der Risikostufe III in der Risikomatrix: Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte der Sekundarstufe 2 (auch der Polytechnischen Schulen) tragen eine FFP2-Maske. In der Volksschule und der Sekundarstufe 1 gilt die Verpflichtung zum Tragen der FFP2-Maske nur bis zum Einnehmen des Sitzplatzes – dann kann die Maske abgenommen werden.
  • Schulveranstaltungen entfallen, Konferenzen und Elternsprechtage finden – sofern sie nicht verschoben werden – online statt.

Ab 29. November 2021 führen alle Schüler/innen eine zweite PCR-Testung pro Woche an ihrer Schule durch

Das PCR-Test-Angebot ist einer der wichtigsten „Pfeiler“ in der Bekämpfung des Pandemiegeschehens. In der Woche ab dem 29. November 2021 wird der Testrhythmus für alle Schüler/innen von bisher einer auf zwei PCR-Tests wöchentlich erhöht. Die Testtage im jeweiligen Bundesland werden zeitnah bekanntgeben. Auch die Antigen-Tests bleiben Bestandteil der Testungen.

1.10.21 - Risikostufe 2 ab 4.10.21

Liebe Eltern, Erziehungsberechtigte und Kinder!

Nach dem Ende der 3-wöchigen Sicherheitsphase starten wir ab nächster Woche mit der Risikostufe 2. Es ändert sich dadurch im Vergleich zur Sicherheitsphase nur sehr wenig.

Das Testen in den Klassen bleibt auch in der kommenden Woche aufrecht.

Alle Maßnahmen sind im Anhang angeführt.

13.9.21 Übersicht Risikostufen

14.9.21 - Anleitung alles spült

30.8.21 - Sichere Schule im Herbst – der 4-Punkte-Plan des BMBWF

Bildungsminister Heinz Faßmann hat Anfang August den 4-Punkte-Plan des BMBWF für eine „Sichere Schule im Herbst“ präsentiert. Ziel des 4-Punkte-Plans ist es, mit einem Zusammenspiel von Maßnahmen regional und standortbezogen flexibel auf unterschiedliche Situationen reagieren zu können:

Die vier zentralen Maßnahmen für einen sicheren Schulstart im Herbst sind:

  • Frühwarnsystem für Schulen und elementarpädagogische Einrichtungen
  • Regelmäßige PCR- und Antigen-Tests an allen Schulen
  • Impfangebot an der Schule durch Impfbusse
  • Effiziente Raumluftreiniger im Schulbereich – dort wo Luftaustausch über Fenster nicht möglich ist

Alle Details zum 4-Punkte-Plan des BMBWF finden Sie unter: www.sichereschule.at

Präsenzbetrieb im Schuljahr 2021/22

Das BMBWF geht im Schuljahr 2021/22 von einem durchgehenden Präsenzunterricht aus – je nach „Risiko“ wird dafür ein kleineres oder größeres Bündel an Maßnahmen zum Einsatz kommen.

Der Erlass zum Schulbetrieb 2021/22 spiegelt genau jene Kombination von Hygiene-/ Präventionsmaßnahmen und der Pädagogik und Schulorganisation wider, die ein durchgehender Präsenzunterricht in Zeiten der Pandemie braucht:

  • Die dreiwöchige Sicherheitsphase zum Schulstart gibt vor allem durch die engmaschigen Testungen von Schüler/innen und Lehr- und Verwaltungspersonal Klarheit über das Infektionsgeschehen am Standort und schafft somit eine gute Basis für einen langfristigen Präsenzbetrieb.
  • Klar definierte Risikostufen ermöglichen ein regional-/standortspezifisches Agieren.
  • Die einzelnen Präventions- und Hygienemaßnahmen der Risikostufen sind sensibel in die Pädagogik und Schulorganisation integriert.

30.8.21 - Der Drei-Stufenplan

Nach dem Ende der Sicherheitsphase (siehe unten) werden im kommenden Schuljahr drei unterschiedliche Sicherheitsstufen zum Einsatz kommen. Entscheidend darüber, welche Sicherheitsstufe gilt, sind Empfehlungen der Corona-Kommission. Diese Einstufung basiert auf der risikoadjustierten 7-Tage-Inzidenz. Neben den reinen Infektionszahlen wird auch die Anzahl der Tests, die Aufklärungsrate, die Symptomatik und die Dynamik des Infektionsgeschehens berücksichtigt. Die AGES liefert darüber hinaus zusätzliche Informationen zu Schulclustern auf Bezirksebene. Auf dieser Basis kann das Bildungsressort auf Schul- oder Bezirksebene weitere Maßnahmen erlassen.

Die entsprechenden Schwellenwerte lauten:

  • unter 100: Geringes Risiko ? Stufe 1,
  • ab 100: Mittleres Risiko ? Stufe 2
  • ab 200: Hohes Risiko ? Stufe 3

Stufe 1: Geringes Risiko unter 100

  • Schülerinnen und Schüler testen freiwillig. Bei regionaler Risikolage kann der Test vorübergehend auch verpflichtend angeordnet werden.
  • Nicht geimpfte Lehr- und Verwaltungskräfte müssen immer ein gültiges Testzertifikat vorweisen können. Ein Test pro Woche muss ein PCR-Test sein, der von außen gebracht wird. Antigentests stehen in der Schule zur Verfügung.
  • Eine Maskenpflicht besteht in dieser Stufe nicht.

Stufe 2: Mittleres Risiko ab 100

  • Nicht geimpfte Schülerinnen und Schüler testen sich dreimal in der Woche. Ein Test muss ein PCR-Test sein.
  • Nicht geimpfte Lehr- und Verwaltungskräfte müssen immer ein gültiges Testzertifikat vorweisen können. Ein Test pro Woche muss ein PCR-Test sein, der von außen gebracht wird. Antigentests stehen in der Schule zur Verfügung.
  • Alle Schülerinnen und Schüler sowie das Lehr- und Verwaltungspersonal tragen außerhalb der Klassenräume Mund-Nasenschutz.

Stufe 3: Hohes Risiko über 200

  • Nicht geimpfte Schülerinnen und Schüler testen sich dreimal in der Woche. Ein Test muss ein PCR-Test sein.
  • Nicht geimpfte Lehr- und Verwaltungskräfte müssen immer ein gültiges Testzertifikat vorweisen können. Ein Test pro Woche muss ein PCR-Test sein, der von außen gebracht wird. Antigentests stehen in der Schule zur Verfügung.
  • Alle Schülerinnen und Schüler bis zur 8. Schulstufe tragen außerhalb der Klassenräume Mund-Nasenschutz. Ab der 9. Schulstufe wird die Maske auch im Unterricht getragen. Die Regel gilt parallel für Lehrkräfte.