Volksschule Hofstätten
Dir. Dipl.-Päd. Birgit Lancsak, BEd

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8200 Hofstätten an der Raab
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Bernd Kohlhofer, BA BA BEd

Antonia Maitz, BEd

Dir. Dipl.-Päd. Birgit Lancsak, BEd 

 

 

 

Klimaschulen-Projekt

Maßnahmen der VS Hofstätten zum Klimaprojekt

20.1.23 - Ateliertag zum Thema Klima

14.12.22- Klimasong- Wir Kinder schenken Freude

 

Wir, die 17 Kinder der 4a Klasse der Volksschule Hofstätten an der Raab, haben großes Glück, dass wir so ein tolles Umfeld zu Hause und in der Schule haben, das auf unsere Rechte als Kinder gut achtet. Trotzdem gibt es Dinge, die uns Sorgen machen. Das größte Thema ist dabei das Klima. Obwohl es uns in Zukunft am meisten betrifft, haben wir nicht das Gefühl, dass auf uns gehört und an uns gedacht wird. Gerade bei diesem Thema jedoch fordern wir mit unserem Lied das Recht ein, dass man uns Kinder beachtet und uns eine schöne Welt in Zukunft ermöglicht. Nachdem wir sehr gerne singen und heuer das Klima und der Klimaschutz ein großes Thema an der Schule ist, haben wir dazu ein Lied geschrieben.

30.11.22. - Klimaversum

 

Am 30. November 2022 machten wir, die zweiten Klasse eine Exkursion in die VS Markt Hartmannsdorf.

Dort gab es die interaktive Ausstellung zum Erforschen des weltweiten Klimas, vom Grazer Kindermuseum Frida und Fred.

Inhalt der Ausstellung: wir Kinder erforschen, was Wetter und Klima sind, warum es wärmer wird, wie Tiere und Pflanzen mit extremer Hitze oder Kälte umgehen und wie unser eigenes Verhalten zum Klimawandel beiträgt.

Ein wirklich spannender Tag, an dem wir viele neue Informationen und Eindrücke sammeln konnten.

28.11.22 - Hofstätten hat nun schon 91 ausgebildete „Energieschlaumeier“!

 

Das Thema Energiesparen ist brisant wie nie zuvor! Darum ist die Durchführung des
Energieprojektes „Kids meet Energy ® “, die Ausbildung zum „Energieschlaumeier ® “, an unserer Volksschule, für unsere Marktgemeinde von immenser Bedeutung und immer ein Highlight im Unterrichtsjahr! So kamen die Kinder beider 4. Klassen der Volksschule, ab heuer auch Klimaschule der KEM Weiz-Gleisdorf, in den Genuss dieses besonderen  Projekts. Dieses Mal freuen sich 34 Kinder über die Zertifizierung zum „Energieschlaumeier“!


Ermöglicht wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit Energie Steiermark. Ziel der Aktion ist unsere steirische Jugend als Gestalter der Zukunft in Richtung energie- und umweltbewusstes Handeln zu sensibilisieren und den Kindern eine Berufsorientierung Richtung technische Berufe zu geben. Mit dem preisgekrönten Energieschulungsprojekt der Energieagentur Baierl gelang dies wieder  eindrucksvoll!
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich im Zuge der Ausbildung zum Energieschlaumeier mit der Energieeffizienz von Haushaltsgeräten, dem sparsamen Einsatz von elektrischer Energie und der Vermeidung von unnötigem Bereitschaftsverbrauch (Stand-by) bei Elektrogeräten schlau auseinander. Nach der Idee von Dipl.-Päd. Ing. Walter Baierl werden alle erzielten Energieeinsparungen in „Eiskugeleinheiten“, umgerechnet. Somit können sich die Jugendlichen die möglichen Einsparungen an Kilowattstunden bzw. Euro noch besser vorstellen. In der letzten von insgesamt sechs Unterrichtseinheiten wurde der aktuelle Stand in der Beleuchtungstechnik eindrucksvoll „begreifbar“ gemacht und mit messtechnischen Experimenten veranschaulicht. Die Kinder wurden über die derzeitigen Energieeinsparmöglichkeiten informiert. Spielerisch erforscht wurde auch, welche Materialien Strom leiten und welche nicht. Bei Versuchen mit weltweit einzigartigen Experimentierboards wurde die Funktion von Photovoltaikmodulen getestet. Großes Staunen gab es, weil man mit diesen Boards die Sonne sogar hören kann!


Krönender Abschluss des Projektes war wieder die Übergabe der begehrten Zertifikate an
die neuen Energieschlaumeier durch Bürgermeister Ing. Werner Höfler, Direktorin Dipl.-
Päd. Birgit Lancsak, BEd, dem Klassenlehrer Bernd Kohlhofer, BEd BA BA (4a), der Klassenlehrer in der 4b-Klasse Nina Pal, MEd mit Schulassitentin Andrea Wagner-Schmidl und dem Vortragenden Mag. Sorin Chermaci. Mit großem Stolz und viel Freude zeigten die Schülerinnen und Schüler beim Erinnerungsfoto ihre wertvollen Energieschlaumeier- Zertifikate.

 

10.10.22 - 390 neue Klimaheld:innen in der Energieregion Weiz-Gleisdorf


Das Klimaschulen-Projekt der Energieregion Weiz-Gleisdorf geht in die zweite Runde. Im Schuljahr 2022/23 werden 390 Schüler:innen der Volksschulen Gutenberg, Hofstätten/Raab und Mortantsch sowie der Fachschule Naas zu Klimaheld:innen rund um die Themen Konsum, Lebensstil und Ernährung. Das Projektvolumen beträgt 23.000 EUR und wird zu 100 % vom Klima- und Energiefonds gefördert.

Im neuen Klimaschulen-Projekt der Energieregion Weiz-Gleisdorf dreht sich wieder alles um die jungen Klimaheld:innen und ihre Mission, zum Schutz des Klimas beizutragen. Entlang des Schwerpunktthemas Konsum, Lebensstil und Ernährung setzen sich rd. 390 Schüler:innen der VS Gutenberg an der Raabklamm, VS Hofstätten/Raab, VS Mortantsch und FS Naas - St. Martin mit den vielfältigen Aspekten eines klimabewussten Denkens und Tuns auseinander. Die Bürgermeister der vier beteiligten Gemeinden - Vinzenz Mautner (Gutenberg-Stenzengreith), Werner Höfler (Hofstätten/Raab), Peter Schlagbauer (Mortantsch) und Bernhard Ederer (Naas) - sind stolz auf ihre jungen Bürger:innen und streichen die Bedeutung des Projekts vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise hervor: „Es ist nun wichtiger denn je, dass sich bereits Kinder und Jugendliche mit dem bewussten Umgang mit Energie auseinandersetzen und dabei ihr neu erlerntes Wissen als Multiplikator:innen mit ihren Familien und Freunden teilen.“ Diese vielversprechende Möglichkeit, durch das Projekt eine nachhaltige und langfristige Verhaltensänderung bei den Schüler:innen anzustoßen, bekräftigt auch Ferdinand Reiner von der Bildungsdirektion Oststeiermark.

Damit dies gelingt, wurden von der Energieregion gemeinsam mit den Schulen jeweils auf sie und ihre Schüler:innen abgestimmte Arbeitspakete erarbeitet. „Auch in der Umsetzung der Maßnahmen arbeiten wir eng mit den Schulen zusammen. Mit unserem Knowhow, altersgerechten Vorträgen, unserem Netzwerk an Betrieben und Expert:innen sowie der Organisation der gemeinsamen Abschlussveranstaltung können wir die Pädagog:innen tatkräftig unterstützen“, freut sich Christian Hütter, Projektleiter und Manager der KEM Weiz-Gleisdorf, auf die Zusammenarbeit mit den höchst motivierten Schulen.

Ein besonderes Augenmerk legte man bei den Aktionen, wie die Direktorinnen der teilnehmenden Schulen, Manuela Schloffer (VS Gutenberg & VS Mortantsch), Birgit Lancsak (VS Hofstätten/Raab) und Andrea Marchat (FS Naas), ausführen, darauf, dass Theorie und Praxis stets Hand in Hand gehen. So erheben im Zuge der Maßnahmen die Kinder und Jugendlichen Energiesparpotenziale in den Schulen, tragen durch Flohmärkte und kreatives Upcycling zur Vision „Null Müll“ bei, zeigen, dass mit dem Anpflanzen und Verkochen ihres eigenen Gemüses im Kampf gegen den Klimawandel jeder Bissen zählt, hinterfragen ihren eigenen CO2-Fußabdruck und machen den Klimaschutz durch einen Themenweg, ein Spiel und Klimakochbuch auch für andere sicht- und erlebbar.

Umgesetzt wird dieses Projekt im Rahmen der Klima- und Energie-Modellregion Weiz-Gleisdorf (KEM). Das Projektvolumen beträgt rd. 23.000 EUR und wird zu 100 % vom Klima- und Energiefonds gefördert.


 

Zitate:

 

Werner Höfler, Bgm. Gemeinde Hofstätten/Raab
Als Gemeinde ist es uns wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler erfahren, wie aktiver Klimaschutz aussieht. Hier werden wir z.B. mit unserer neuen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Schule tatkräftig unterstützen – z.B. mit einer Echtzeit-Visualisierung der Solarstromproduktion auf einem Monitor in der Schule.

 

Vinzenz Mautner, Bgm. Gemeinde Gutenberg-Stenzengreith
Gerade in Zeiten der Energie- aber auch Klimakrise ist es besonders wichtig, sich mit dem Thema Energieverbräuche, und das schon im Kindesalter, zu beschäftigen. Erst wenn man merkt und weiß, wie viel Energie man mit welcher Maßnahme verbraucht, bekommt man ein Gefühl für die Bedeutung von Energie.

 

Peter Schlagbauer, Bgm. Gemeinde Mortantsch
Im Zuge der zahlreichen Exkursionen bekommen die Schüler:innen und Schüler einen Einblick in die regionale Klimaschutzpraxis. Einen besonderen Stellenwert werden unsere landwirtschaftlichen Betriebe einnehmen. Hier erfahren die Kinder, wie aktiver Klimaschutz aussieht.

 

Bernhard Ederer, Bgm. Gemeinde Naas
Jugendliche haben heute schon ein großes Bewusstsein für die Klimakrise und ihre Folgen. Mit dem Klimaschulen-Projekt werden Maßnahmen umgesetzt, die dieses Bewusstsein in konkrete Handlungen übersetzen.

 

Birgit Lancsak, Direktorin VS Hofstätten/Raab
Wir haben ein buntes Maßnahmenpaket für unsere Schülerinnen und Schüler geschnürt. Wichtig war uns dabei, den Klimaschutz auch sichtbar zu machen. Deshalb freuen wir uns besonders auf die Umsetzung des „Klimaweges“ mit Infotafeln, Hinweisen, Tipps und Tricks rund um den Schutz des Klimas.

 

Manuela Schloffer, Direktorin VS Mortantsch & Gutenberg
Ein besonderes Anliegen ist es uns, dass unsere Kinder den Klimaschutz mit Kopf, Bauch und Händen erfahren. Das spiegelt sich in unseren zahlreichen Hands-On-Aktivitäten wieder – vom Flohmarkt über das Anreizsystem für klimafreundliches Verhalten bis hin zur selbstgebauten Sitzecke.

6.10.22 - Waldtag im Rahmen des Klimaprojektes

 

Heute hatten wir im Rahmen unseres Jahresprojektes Klimaschule, eine Waldeinheit mit Frau Korger-Pregartner. Zuerst konnten wir unseren Schulwald ein wenig erkunden und haben die Regeln für uns als Gäste im Wald besprochen. Danach ging es auf Schatzsuche. Jeder von uns sollte seinen persönlichen Waldschatz suchen und mit zu unserem Treffpunkt-dem Horst bringen. Ohne die Schätze zu betrachten reichten wir sie von einer zur anderen Hand. Am Ende kamen unsere Schätze in die Mitte und jeder konnte sie betrachten.

Nach dieser Stilleübung brauchten wir wieder etwas Bewegung. Das Mäusefangspiel mit Schutzplätzen kam uns da gerade richtig! (Sogar die Gelsen haben uns gejagt, die an diesem Tag leider sehr stechfreudig waren.)

Zum Abschluss wurden Besonderheiten gesammelt, welche auf Papierbuchstaben geklebt wurden-welche im gesamten Folgendes ergaben: